Spendengala: Gemeinsam aus Liebe agieren

Die Möglichkeit, ein solch großes Projekt auf die Beine zu stellen, verdanken wir zu aller erst  der Stiftung von Frau Käpernick-Krämer und dem Vertrauen von Herrn Siefert in uns. 

„Wie können wir als Schule Menschen unterstützen?“

So lautete die Frage, auf die wir eine Antwort suchten.

Schnell kam die Idee auf: Eine Spendengala.

Wir setzten uns also zusammen und diskutierten über Möglichkeiten, das Ganze umzusetzen. Vor allem musste eine sehr wichtige Frage geklärt werden: Wen wollen wir überhaupt unterstützen? Sofort war klar, dass unser Patenkind in Tansania und das dort zu bauende Waisenhaus einen Teil der erzielten Spenden erhalten solle.

Bereits in der Religionsstunde telefonierten wir mit Personen, die uns eine große Hilfe sein könnten. In Kooperation mit dem Rotary-Club Erbach-Michelstadt kamen wir dann auf die Idee, einen weiteren Teil der Gelder an Flutopfer im Ahrtal zu spenden, da dieser genau denselben Gedanken seit einiger Zeit umsetzt. Zuletzt liegt uns das Schicksal erkrankter Kinder am Herzen, daher soll ein Teil an krebskranke Kinder gespendet werden. Aus aktuellem Anlass möchten wir Menschen aus und in der Ukraine finanziell helfen. 

Um wirklich groß zu denken, holten wir Frau Frank ins Boot, die uns dabei unterstützen soll, unsere Vorstellungen Realität werden zu lassen. Nachdem auch Frau Meyer hinzugeholt wurde, lud Frau Frank uns zu sich nach Hause ein. Zu fünft arbeiteten wir Ideen aus, planten grob, schrieben alles auf und überlegten uns weitere Schritte. Nach und nach vergrößerte sich unsere Gruppe auf acht Personen, die sich bereits zwei Mal trafen, um Prominente aus aller Welt einzuladen, über die wir uns bei unserer Gala am 10.06.2022 an der Schule besonders freuen würden.

Hierbei wollen wir den Schulbezug zu 100% erhalten, weshalb wir uns ins Zeug legen, alles best-möglichst vorzubereiten und unsere unendlich vielen Ideen umsetzten zu können.

 

 

Wir hoffen, somit etwas bewirken zu können und Menschen in Not wieder ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern zu können. Diese sollen in keinem Fall die Hoffnung verlieren, denn wir als Schule finden es wichtig, gemeinsam aus Liebe zu agieren.

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