Transformation des Lernens: Oberzent-Schule rüstet sich für das Zeitalter der KI
OBERZENT – Der Wandel im Bildungswesen ist in vollem Gange. Um diesen Prozess aktiv mitzugestalten, lud die Oberzent-Schule am 20. April 2026 das Kollegium zu einer wegweisenden Fortbildung zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Schule“ ein. Unter der Leitung von Nadja Kollmer-Siefert stand die Frage im Fokus, wie KI den Unterricht modernisieren und den Schulalltag effizienter gestalten kann.
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein rein technologisches Zukunftsszenario mehr, sondern fester Bestandteil unseres Alltags. Für Schulen ergibt sich daraus eine neue, zentrale Aufgabe: Sie müssen Orte der Orientierung sein, an denen Schülerinnen und Schüler lernen, sich in einer KI-geprägten Welt kritisch, kompetent und sicher zu bewegen.

KI als Werkzeug für einen modernen Unterricht
Nadja Kollmer-Siefert führte das Kollegium durch einen intensiven Tag, der weit über die bloße Technik hinausging. „Es geht nicht nur darum, Software zu bedienen“, betonte Kollmer-Siefert. „Es geht darum, die pädagogische Haltung im Angesicht einer technologischen Transformation neu zu justieren.“
Das Programm bot eine fundierte Mischung aus theoretischer Einordnung und praktischer Anwendung:
Ein Baustein der Schulentwicklung
Die Veranstaltung an der Oberzent-Schule machte deutlich, dass die Transformation der Schule eine ständige Auseinandersetzung erfordert. In einer Welt, in der sich Informationen und Entscheidungsprozesse durch KI grundlegend verändern, ist die Fortbildung der Lehrkräfte das wichtigste Instrument für eine zukunftsfähige Bildung.
Die Teilnehmenden verließen die Veranstaltung nicht nur mit einem tieferen Verständnis für das aktuelle Weltgeschehen rund um KI, sondern vor allem mit einem konkreten Handwerkszeug, um den Unterricht kompetenzorientiert und zeitgemäß zu gestalten. Damit setzt die Oberzent-Schule ein klares Signal: Sie nimmt die Herausforderung an, Bildung in Zeiten des digitalen Wandels proaktiv und verantwortungsvoll zu führen.
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Text aus Sicht einer Oberstudienrätin:
Transformation als pädagogischer Auftrag: KI-Kompetenz als notwendiger Baustein unserer Schulentwicklung
OBERZENT – Schule befindet sich in einer Phase tiefgreifender Transformation. Um den Anforderungen einer zunehmend durch Künstliche Intelligenz (KI) geprägten Lebens- und Arbeitswelt gerecht zu werden, bedarf es mehr als nur technischer Adaption; es bedarf einer fundierten pädagogischen Auseinandersetzung. Im Rahmen einer schulinternen Fortbildung an der Oberzent-Schule am 20. April 2026 setzte sich das Kollegium intensiv mit dieser Thematik auseinander.
Unter der Leitung von Nadja Kollmer-Siefert stand die Veranstaltung unter der Prämisse, KI nicht als isoliertes technisches Phänomen zu betrachten, sondern als integralen Bestandteil einer modernen, kompetenzorientierten Bildung. Die Ausgangslage ist klar: Unsere Schülerinnen und Schüler wachsen in einer Welt auf, in der KI-Systeme maßgeblich beeinflussen, wie Informationen kuratiert, Entscheidungen fundiert und gesellschaftliche Diskurse geführt werden.
Mehr als ein Hilfsmittel: Die pädagogische Verantwortung
In meinen Ausführungen betonte ich gegenüber dem Kollegium, dass die Integration von KI in den Unterricht über eine bloße Effizienzsteigerung bei administrativen Prozessen hinausgehen muss. Vielmehr geht es um die Schärfung unserer didaktischen Urteilskraft. Wir stehen in der Verantwortung, eine Umgebung zu schaffen, in der die technologischen Potenziale genutzt werden, ohne die kritische Distanz und die Reflexionsfähigkeit unserer Lernenden zu vernachlässigen.
Fokus der Fortbildung: Theorie trifft Praxis
Das Programm war darauf ausgerichtet, die notwendige Brücke zwischen den technologischen Grundlagen – von Machine Learning bis hin zu agentenbasiertem Arbeiten – und einer reflektierten Unterrichtspraxis zu schlagen:
Ein nachhaltiger Weg in die digitale Zukunft
Die Fortbildung hat verdeutlicht, dass die Transformation der Schule ein dynamischer, gemeinschaftlicher Prozess ist. Es geht darum, Bewährtes mit neuen Möglichkeiten sinnvoll zu verknüpfen. Die Teilnehmenden an der Oberzent-Schule haben erneut ihre Bereitschaft bewiesen, diesen Prozess aktiv zu steuern, anstatt sich lediglich den technologischen Gegebenheiten zu unterwerfen.
Wir sind aufgefordert, den Bildungsauftrag in einer digital transformierten Welt neu zu definieren. Die Ergebnisse dieses Tages bilden hierfür eine wertvolle Grundlage, um unsere Schülerinnen und Schüler fundiert auf eine Zukunft vorzubereiten, in der KI-Kompetenz eine Schlüsselqualifikation darstellt.
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Text aus der Sicht eines Hauptschülers:
KI in der Schule: Was unsere Lehrer jetzt plötzlich alles können!
OBERZENT – Neulich gab es an der Oberzent-Schule eine Fortbildung für unsere Lehrer. Das Thema: Künstliche Intelligenz (KI). Frau Kollmer-Siefert hat das Ganze geleitet, und mal ehrlich: Wenn die Lehrer sich jetzt auch noch mit ChatGPT und Co. beschäftigen, ändert sich bei uns im Unterricht bald so einiges.
Eigentlich dachte ich immer, KI wäre nur was für uns Schüler, um vielleicht mal die Hausaufgaben schneller fertigzukriegen – oder um bei Referaten ein bisschen Unterstützung zu haben. Dass sich unsere Lehrer jetzt aber auch freiwillig damit auseinandersetzen, wie man KI im Unterricht sinnvoll einsetzt, finde ich irgendwie cool.
Was haben die da eigentlich gemacht?
Frau Kollmer-Siefert hat dem Kollegium gezeigt, dass KI nicht nur ein Spielzeug ist, sondern ein echtes Werkzeug. Es ging darum, wie man diese Technik nutzen kann, um den Unterricht moderner zu gestalten. Und es ging nicht nur darum, wie man KI bedient, sondern vor allem darum, ob man den Dingern eigentlich trauen kann.
Wichtige Punkte der Fortbildung waren unter anderem:
Warum das für uns wichtig ist
Wir wachsen sowieso in einer Welt auf, in der KI überall ist. Ob in den sozialen Medien, bei Google oder in Apps – wir kommen gar nicht drum herum. Wenn wir jetzt in der Schule lernen, wie man KI kritisch hinterfragt und ethisch richtig damit umgeht, bringt uns das für später echt weiter.
Es ist schon eine krasse Transformation. Früher hieß es im Unterricht „Schlag das Buch auf“, heute heißt es vielleicht bald „Wie hast du die KI dazu gebracht, dir das zu erklären?“.
Die Fortbildung am 20. April hat gezeigt: Die Oberzent-Schule bleibt am Ball. Ich bin echt gespannt, wie sich das in den nächsten Wochen im Unterricht auswirkt. Wenn die Lehrer jetzt genauso schlau mit der Technik umgehen wie wir (oder vielleicht sogar noch ein bisschen schlauer), dann könnte Schule tatsächlich ein Stück interessanter werden.
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