Georg Merlau – Spargelbauer aus Arheilgen

„Steh fest, schau weit und tu‘ was!“



„Ich finde, seine Sicht aufs Leben gut, außerdem, wie er mit Problemen umgeht. Er sagt nämlich Probleme gibt es nicht, es gibt nur Herausforderungen. Auch sagt er, dass man mal mit Menschen arbeiten soll, die einem nicht immer bei allem Recht geben, sondern ihre eigene Meinung mit ins Spiel bringen. Außerdem sagt er, dass wirklich gute Teams niemals gleich sind. Denn, wenn alles gleich wäre, dann würde es nur in eine Richtung gehen, ohne dass verschiedene Wege in den Raum geworfen werden. Er sagt auch, wenn ein Problem gelöst wurde, soll man es abhaken und weitermachen. Wieso weiter an einem Problem hängen, wenn es doch schon gelöst wurde. In einer guten Firma oder Ehe oder bei der Arbeit ist es wichtig, dass Spannung vorhanden ist, wenn keine Spannung vorhanden ist, gibt es auch keine Energie. Ein ganz wichtiges Zitat von ihm ist „ein Pferd springt nur so hoch wie es muss.“ außerdem sagt er, dass, wenn du deinen Beruf zur Berufung machst, musst du nie wieder arbeiten, weil es sich dann anfühlt, als wäre es Freizeit. Natürlich gibt es auch mal Stress, oder es passt nicht alles, aber wenn dein Beruf dir ganz viel Spaß macht, ist es wie Freizeit, und man soll auch mal aus seiner Komfortzone raus. Ich nehme aus diesen Stunden viel mit. Es wurden nützliche Sachen für den Alltag gesagt, was man auch gut mitnehmen kann und umsetzen kann.“

Tom

„Ich habe entnommen, dass ein Problem nur eine Aufgabe im Leben ist und dass ein Streit nicht schlimm sein muss, es kann auch ein Weg sein, Lösungen zu finden. Manche Sätze (zum Beispiel die mit dem Kuhstall oder mit dem Beruf.) kannte ich schon durch Herrn Siefert. Das mit dem YouTube Video von Simon Sinek werde ich ausprobieren (Danke für den Tipp). Ich habe auch gelernt, wie wichtig Kommunikation ist. Den Tipp mit auf das Störgefühl eingehen, werde ich auch annehmen. Vielleicht verliere ich sogar durch Ihren Vortrag die Angst vor dem Scheitern. Ich hoffe, dass mich meine Fehler auch weiterbringen können. Ich glaube aber auch, dass ich einige Dinge erst mit etwas mehr Lebenserfahrung verstehen werde. Ich musste selbst schon schwächeren Schülern weiterhelfen (in ein paar Minuten hat er es verstanden). Ich glaube, jeder sollte Fehler und Lob offen aussprechen, weil ich glaube, dass das Fehlervertuschen, erst dann aufhören kann. Ich werde in Zukunft auch versuchen, mehr Fragen zu stellen, aber in meinem Freundeskreis bin ich eher die Person die Fragen beantwortet.“

Linda


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