„Blitzlichter“ aus den Projektgruppen zum Tag der offenen Tür am Freitag, 13.02.2026 von 15:00 bis 18:00 Uhr

Nature Art – Kunst aus der Natur

In unserem Projekt Nature Art verwandelten wir die Natur selbst in Kunst. Am Montag gingen wir nach draußen und in den Wald, um Materialien zu sammeln. Zwischen Bäumen und Wegen fanden wir Stöcke, Blätter, Moos und Zweige – alles, was uns inspirierte.

Am Dienstag begannen wir, unsere Kunstwerke zusammenzustellen. Es entstanden fantasievolle Ideen: Schaukeln für Vögel, Herzen aus Zweigen und viele weitere kreative Formen. Danach stellten wir unsere eigenen Farben her. Aus Roter Bete, Kohle, Kreide und verschiedenen Gewürzen entstanden natürliche Farbtöne. Mit diesen Farben bemalten wir unsere Kunstwerke und gaben ihnen den letzten Schliff.

Am Mittwoch arbeiteten wir weiter an unseren Projekten und verfeinerten die Details.Wir dachten uns Botschaften aus die unsere Kunstprojekte repräsentieren. Sowie Freiheit,Liebe, Freundschaft , und Freiheit füralle.AmDonnerstag fuhren wir mit dem Zug nach Frankfurt, um unsere Kunst in Parks auszustellen. Dort platzierten wir unsere Werke, machten Fotos und erkundeten die Stadt. Anschließend hatten wir noch zwei Stunden Freizeit.

Am Freitag präsentierten wir unsere fertigen Kunstwerke in der Schule. Zusätzlich gestalteten wir Plakate für den Tag der offenen Tür und bereiteten alles für die Präsentation vor.

Unser Highlight war die Fahrt nach Frankfurt und das Herstellen unserer Farben. Das Projekt hat uns sehr gefallen und wir hatten viel Spaß miteinander, lernten neue Leute kennen und auch, wie man Farben aus Naturmaterialien herstellen kann. Ein wunderbares Projekt.

Lana Ivic 9b

Mini-Museum – Travel the English-Speaking World

Im Rahmen des Projekts „Mini-Museum – Travel the English-Speaking World“ beschäftigten sich zehn Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 mit Ländern, in denen Englisch gesprochen wird. Sie recherchierten zu Sehenswürdigkeiten, Symbolen und kulturellen Besonderheiten und gestalteten dazu Modelle und Ausstellungsstücke.

Amela Gradascevic

Brettspiele – Bauen und Spielen

Im Projekt „Brettspiele – Bauen und Spielen“ durfte jeder Schüler sein eigenes „Mensch ärgere Dich nicht“-Spielbrett bauen und gestalten. In dieser Woche wurde gebohrt, gesägt, geschliffen, gezeichnet und gemalt. Dabei konnte jeder seiner Kreativität freien Lauf lassen und sein eigenes persönliches Spielbrett gestalten.

Ab Mittwoch fand dann das große „OZS-Mensch-ärgere-Dich-nicht-Turnier“ statt, an dem alle teilgenommen und mit- bzw. gegeneinander um die großen Preise gewürfelt haben. Insgesamt war es eine entspannte Woche mit toller Arbeitsatmosphäre und viel Spaß!

Lilly, Lea und Anna

Projekt „Fußball“ in der Projektwoche an der Oberzent-Schule

Eine Woche lang drehte sich an der Oberzent-Schule für einige Schüler alles um das Thema Fußball. Die  Schüler beschäftigten sich dabei sowohl praktisch als auch theoretisch mit dieser Sportart. Ein Schwerpunkt lag auf dem eigenen Training, bei dem fußballerische Fähigkeiten, Teamarbeit und Fairplay gefördert wurden.

Ein besonderes Highlight der Woche waren die Exkursionen zu den Profivereinen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Kaiserslautern. Dort erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke hinter die Kulissen der beiden Vereine. Neben dem Besuch der jeweiligen Stadien standen auch Führungen durch die Vereinsmuseen auf dem Programm, bei denen die Geschichte und Erfolge der Traditionsvereine anschaulich vermittelt wurden.

Betreut wurde das Projekt von den Lehrern A. Sigmund und D. Hemberger. Finanziell unterstützt wurde das Projekt durch den Förderverein der Schule, der diese besonderen außerschulischen Lernangebote ermöglicht hat.

Impro-Theater

Unter Anleitung des Theater-Pädagogen Hans Peter Fink erhielten Schülerinnenund Schülereinen Einblick in die Techniken des Theaters. Sie lernten viel über Bewegungen, Ausdruck von Emotionen, Bauen von Standbildern, Einfrieren von Bewegungen, das Spiel mit Masken und einiges mehr. Eines der Ziele dabei war, persönliche Kompetenzen wie Selbstbewusstsein und das Auftreten vor Publikum zu erwerben und zu vertiefen. Diese Kompetenzen sind sicherlich auch im schulischen Alltag weiter zu verwenden.

Eine Woche „Fit for Life“

Welche Bewegungen machen mich glücklich?“, „Wie kann ich gesünder in den Tag starten?“, „Wie gehe ich mit Stresssituationen um?“. In unserem Projekt standen täglich diese Fragestellungen und die drei Komponenten Bewegung, gesunde Ernährung und Wohlbefinden im Mittelpunkt. 

Hierbei gab es genügend Möglichkeiten zur Reflexion und zu Gesprächen in der Gruppe. Gleichzeitig war es ein großes Anliegen, dass ganz viel ausprobiert wurde, sodass jeder für sich herausfinden konnte, was ihm bzw. ihr besonders gut liegt und Freude bereitet. Bewegungstechnisch hieß das konkret: Es wurde Hip Hop getanzt, ein Kraftzirkeltraining bewältigt, Ballspiele gespielt, bei Yogaübungen entspannt sowie verschiedene Bewegungsmöglichkeiten auf dem Schulhof kreativ erarbeitet und ausprobiert. 

An einem Tag bereiteten wir selbst ein 3-Gänge-Menü zu, dass wir am Tag zuvor selbst in Gruppen aussuchten. Hierbei entstanden tolle Mahlzeiten, die ein sehr leckeres Mittagessen ergaben, unter anderem entstanden so Burger mit selbstgemachten Dinkelbrötchen, ein Gnocchisalat, selbstgemachte Pommes, eine Himbeertorte und viele weitere Leckereien.Unter dem Motto des Tages „Achtsamkeit und Balance“ wurden alle drei Gänge gemeinsam zelebriert und wertgeschätzt.

In „Fit-for-Life-Pässen“ wurden die einzelnen Tage täglich bewertet und es wurdefestgehalten, was uns besonders gefiel oder was vielleicht verändert werden könnte. Zudemsetzten wir uns individuelle Wochenziele, die zum Ende der Projektwoche noch einmal aufgegriffen wurden. In Abschlussbriefen hieß es: „Danke für die tolle Woche!“, „Ich fand Hip Hop cool und ich fühle mich gut, weil ich gesund [lebte] und jetzt weiß ich, dass ich backen kann.“. L. schrieb: „Das Kochen hat mir besonders Spaß gemacht.“ M. fand die Woche gut, weil sie „3 neue Freunde gefunden“ hat. Außerdem hieß es: „Ich fand die Projektwoche mega cool, weil wir uns sehr gesund ernährt haben und viel Bewegung hatten.“ Bei unserem gesunden Frühstück blieb insbesondere das leckere selbstgemachte Knäckebrot, das Bircher Müsli und das Granola in Erinnerung. 

Durch unsere Fit-for-Life-Ordner mit allen Rezepten und die persönlichen Glücksgläser können wir uns auch zukünftig an das Projekt zurückerinnern und davon profitieren. Wir hatten alle viel Spaß und sind nun „Fit for Life“!