
Braumeister zu Besuch an der Oberzent-Schule
Am Mittwoch, den 10.12.25 bekam der PoWi-Kurs der 9. und 10. Klassen Besuch von Andreas Schmucker. Zuerst erzählte er über sein Leben. Andreas Schmucker wurde 1957 geboren und hat 1976 sein Abitur abgeschlossen. 1990 übernahm er dann das Unternehmen Schmucker. Seit 1990 ist er Mitglied bei Rotary, welches der älteste Serviceclub der Welt ist.
Sie helfen unteranderem bei der Bekämpfung von Krankheiten, wie Kinderlähmung und schaffen Zugriff auf frisches Wasser. Außerdem setzen sie sich für die Förderung von Frieden und dem Schutz von werdenden Müttern ein. Des Weiteren leisten sie ihren Beitrag zum Umweltschutz.
Zum Schluss verglich er noch die Demokratie mit einer Diktatur und betonte, wie froh wir sein können, in einer Demokratie zu leben, da dies nur auf etwa 30% der Weltbevölkerung zutrifft und wir uns engagieren sollen, damit das auch so bleibt.
Samuel und Thony
Heute war Andreas Schmucker bei uns. Er hat uns erklärt, dass der Rotary Club sehr bekannt ist als ein internationaler Club, der sich für die Bekämpfung von Krankheiten, Förderung von Bildung, Schutz von Müttern, Umweltschutz und Förderung von Frieden einsetzt. Er wurde in Chicago gegründet und hat den Leitsatz: „Service above self“.
Herr Schmucker legt uns ans Herz, mit jedem respektvoll und freundlich umzugehen und an Werten festzuhalten. Er hat uns gelehrt, dass 70% der Weltbevölkerung in undemokratischen Ländern lebt. Er gab uns ein paar Sprichwörter von Menschen, die für Demokratie stehen und will uns ermutigen in der Demokratie mitzumachen und dafür zu sorgen, dass die Demokratie erhalten bleibt.
Ihm ist auch persönlich wichtig, dass man Vereine erhält, weil Vereine in vielen Fällen ein Kulturgut sind und Dinge lehren, die wichtig im Leben sind.
Tim Luka
Ich finde es erstaunlich, was er alles im Rotary Club erreicht hat und macht. Es überrascht mich, wie viel Geld sie für gute Zwecke zusammenkriegen und wie groß es ist, also so viele Mitglieder. Ebenfalls dachte ich nicht, dass Rotary so breitgefächert Leuten hilft.
Ich finde es gut, dass er betont hat, wie wichtig Praktika oder Minijobs sind, um die Arbeitswelt in vielen Bereichen kennenzulernen. Ich bin sehr überrascht, wie unfassbar viele nicht in demokratischen Ländern leben.
Ich finde die Aussage, die er vorlas, sehr zum Nachdenken anregend, weil man, um diese Sätze zu verstehen, über Dinge nachdenken muss, über die man sonst nicht nachdenkt, vor allem, dass die einfachen Menschen der Grund für Demokratie sind und ohne diese einfachen Menschen, wenn sie sich nicht beteiligen, die Demokratie fallen kann.
Und die Menschen müssen für sich untereinander da sein und helfen und sich engagieren. Denn selbst kleine Dinge bringen zusammen und sorgen für Zusammenhalt und durch Zusammenhalt entsteht kein Krieg. Ich finde es gut, dass er will, dass wir Dinge hinterfragen und Engagement zeigen sollten.
Sascha